So, heute mal wieder ein kleines Update meiner Unternehmungen. Nachdem ich Dienstag noch einen kleinen Relaxabend eingeschoben hatte wurde Mittwochabend wieder mal was unternommen.
Und dann kam doch tatsächlich auch noch das Gehalt das erste Mal per direct deposit aufs Konto. Sehr schön, endlich keine Papierschecks und Kämpfe am Bankschalter um sich wenigstens einen gewissen Teil der Kohle gleich mal auszahlen zu lassen.
Und was macht man mit Geld? Richtig, man gibt es mit beiden Händen aus unterstützt die Weltwirtschaft und leistet seinen Teil.
Und wo kann man bitte Geld besser ausgeben als in New Jerseys größter Mall – Jersey Garden. Also wurde um 18 Uhr, ok ein wenig später da ich ein wenig spät dran war zusammen mit Manuel, Dominik und Parnay das Auto bestiegen und ab gings auf die knapp 40 Meilen lange Fahrt. Eigentlich sehr angenehm mit lustigen Gesprächen und viel lachen, wenn nicht die ganzen Ampeln wären – dafür aber keine Maut.
Egal, Jersey Garden liegt direkt neben “ Newark Liberty International Airport” und wenn man Lust hat kann man sich schön auf ne Bank setzen und landenden und startenden Flugzeugen zuschauen.
Da wir alle ein wenig Hunger verspürten gings erstmal geradewegs zum Foodcourt:
Himmel, das Ding war riesig. Allein hier hätte man sich schon verlaufen können. Leider kommt das auf den Bildern echt nicht rüber. Danach gings zum einkaufen. Geschäfte wohin das Auge blicken konnte. Nach 2 Stunden Powerwalk durch die Gänge habe ich glaube ich jeden Laden mal gesehen aber betreten nur die wenigsten.
Um mal einen kleinen Vergleich anzustellen – ich würde schätzen das Jersey Garden ungefähr 8 – 10 mal so groß ist wie das ECE.Hallo?! Das kann schon einiges.
Natürlich wurde auch etwas Geld ausgegeben aber im Großen und Ganzen konnte ich mich doch zusammenreissen, was nicht zuletzt daran lag dass es relativ wenig Outlets gab und somit die Preise nicht unbedingt billig waren – für eine Hose und zwei T-Shirts hats dann aber doch noch gereicht
.
Um den Abend dann noch schön ausklingen zu lassen gings später ins Yvi Inn. Nette/r kleine/r Kneipe/Pub. Karaokeabend. Sehr spassig und ich muss sagen, die Sänger/innen hattens echt drauf. Sehr schön. Miller Bier kann nix – Wasser gibts auch aus dem Hahn.
Kleine Anekdote am Rande – vielleicht sollte ich das hier mal irgendwann zu einem kompletten Beitrag ausarbeiten. Wie man bekanntlich weiß ist der Amerikaner doch recht prüde was nackte Tatsachen angeht. Da werden Filme mal schnell nur für Erwachsene freigegeben da mal ein Nackedei durchs Bild hüpft. Vom Fernsehen mal ganz zu schweigen. Nix, Ebbe, Nada. Wäre ja auch schlimm die Jugend damit zu verderben – zerfetzte Körper und Brandleichen Sonntag morgens um 10 sind da schon eher in Ordnung.
Es begab sich also, dass einer der Vortragenden sich irgend ein Lied rausgesucht hatte – hmm sagt das was über mich aus dass ich den Titel vergessen habe
. Also er sang und sang und auf dem Monitor über ihm flimmerte das Video zum Song und siehe da, nackte Frauen. Jedenfalls halb. Aber einige davon.
Was passierte? Die Menge tobte, rastete total aus. Ein Mittfünfziger welcher bei uns in der Nähe an der Bar stand lief auf uns zu, das Gesicht gerötet und schrie:
Er: Boobies
Ich:???
Er: I love Boobies.
Ich: !!!
Er: Especially in my face *blalblalblalbla*
Ich:
Ohne Worte
:D:D:D
ich muss schon sagen die amis haben leicht einen an der klatsche xD
@ jens: du fängst langsam an wie in der bibel zu schreiben
Es begab sich also,…