Philadelphia

8 03 2009

Heute führte mich mein Weg nach Philadelphia. Zuerst mal einige kleine Infos, komplett nachzulesen unter Philadelphia:

Philadelphia ist eine Stadt im US-Bundesstaat Pennsylvania in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit einer Einwohnerzahl von 1.449.634 (2007) ist sie die sechstgrößte Stadt der Vereinigten Staaten und die größte des Bundesstaates Pennsylvania. An der Ostküste ist Philadelphia nach New York City die zweitgrößte Stadt. Die Stadt liegt am Delaware River. Der Spitzname Philadelphias lautet Philly oder auch City of Brotherly Love, was eine Übersetzung des griechischen Namens von Philadelphia ist (von gr. philo „lieben“ und gr. adelphos „Bruder“).

In der Geschichte der USA ist Philadelphia eine der bedeutendsten Städte. Nach New York und vor Washington war sie 1790–1800 Nationalhauptstadt und damals die größte Stadt der USA sowie nach London die zweitgrößte englischsprachige Stadt der Welt. In Philadelphia tagte der erste und teilweise auch der zweite Kontinentalkongress sowie der Verfassungskonvent von 1787, die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde hier verkündet und die Verfassung beschlossen.

Das schöne an Philly ist, dass es für meine Begriffe riesig ist einen aber nicht so erschlägt wie New York.

Eigentlich sollte man alle Museen besuchen aber bei 20 $ oder mehr pro Karte ist das leider nicht möglich. Mein heutiger Ausflug führte mich zur Liberty Bell, Independence Hall und Congress Hall.

Womit man rechnen muss ist, dass parken dort teuer werden kann. Nach einigem Suchen hatte ich dann glücklicherweise einen privaten Parkplatz gefunden für den ich dann 20 $ gezahlt habe,  mein Auto aber bewacht war und den ganzen Tag stehenbleiben konnte.

Auf der Suche nach der Cherry Hill Mall am Schluss wurde dann auch noch Camden gestreift. Das allerdings wirklich nur am Rande denn:

Basierend auf den Statistiken des FBI war Camden hinsichtlich der Kriminalität die zweitgefährlichste Stadt in den USA im Jahr 2002; 2004 und 2005 wurde sie auf die „Gefährlichste Stadt in den USA“ hochgestuft. Im Jahr 2007 nahm Camden den fünften Platz dieser Statistik ein. Die Statistik basiert auf Kriminalstatistiken in sechs Kategorien: Morde, Plünderungen, Raubüberfälle, schwere Körperverletzung, Einbrüche und Fahrzeugdiebstähle.

Der Ratsangehörige Ali Sloan-El sagte in den Nachrichten im Jahr 2004 über die Statistiken von 2003, dass die Armut in Camden ein entscheidender Faktor für die hohe Kriminalitätsrate sei. Bevölkerungsstatistische Daten zeigen, dass ein Drittel der Einwohner in Camden unter der Armutsgrenze lebt.

Aus dem Grund habe ich mein Auto auch nicht verlassen :-). So, zum Abschluss noch eine kleine Slideshow meines Ausflugs:

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